Eine Riesenehre"
Kommende Woche fährt Marcel Ndjeng nach Kamerun, um sich mit der Nationalelf von Kamerun auf die anstehenden WM-Qualifikationsspiele vorzubereiten. Wir sprachen mit dem Deutsch-Kameruner.
Marcel, du fährst nächste Woche mit der kamerunischen Nationalmannschaft ins Trainingslager. Wie kam es dazu?
Marcel Ndjeng: Im April hat mich Otto Pfister angerufen und mir gesagt, dass man mich für die Nationalmannschaft beobachten würde. Ich habe mich darüber gefreut, es aber erst einmal auf mich zukommen lassen. Dass ich nun wirklich eingeladen wurde ist eine Riesenehre für mich und daher habe ich mich für Kamerun entschieden. Sie haben für das Trainingslager eine Menge neuer Jungs eingeladen, für die es ebenfalls das erste Mal sein wird. In diesem Trainingslager wird sich dann herausstellen, wer im Kader für die WM-Vorbereitungsspiele gegen Kap Verde, Mauritius und Tansania stehen wird.
Du bist Deutsch-Kameruner. Ist dir die Entscheidung, für Kamerun zu spielen, schwer gefallen? Schließlich wirst du nie mehr für Deutschland spielen können, solltest du in einem der Vorbereitungsspiele zum Einsatz kommen.
Marcel Ndjeng: Das stimmt. Früher hatte ich so wenig Bezug zu Kamerun, doch in den letzten paar Jahren ist die Beziehung durch meine Familie zu dem Land immer intensiver geworden. Mein Vater wohnt in Kamerun und wir telefonieren sehr oft. Die Beziehung zu meinem Vater ist mit Sicherheit auch ein Faktor, der bei der Entscheidung eine Rolle gespiet
Kommende Woche fährt Marcel Ndjeng nach Kamerun, um sich mit der Nationalelf von Kamerun auf die anstehenden WM-Qualifikationsspiele vorzubereiten. Wir sprachen mit dem Deutsch-Kameruner.
Marcel, du fährst nächste Woche mit der kamerunischen Nationalmannschaft ins Trainingslager. Wie kam es dazu?
Marcel Ndjeng: Im April hat mich Otto Pfister angerufen und mir gesagt, dass man mich für die Nationalmannschaft beobachten würde. Ich habe mich darüber gefreut, es aber erst einmal auf mich zukommen lassen. Dass ich nun wirklich eingeladen wurde ist eine Riesenehre für mich und daher habe ich mich für Kamerun entschieden. Sie haben für das Trainingslager eine Menge neuer Jungs eingeladen, für die es ebenfalls das erste Mal sein wird. In diesem Trainingslager wird sich dann herausstellen, wer im Kader für die WM-Vorbereitungsspiele gegen Kap Verde, Mauritius und Tansania stehen wird.
Du bist Deutsch-Kameruner. Ist dir die Entscheidung, für Kamerun zu spielen, schwer gefallen? Schließlich wirst du nie mehr für Deutschland spielen können, solltest du in einem der Vorbereitungsspiele zum Einsatz kommen.
Marcel Ndjeng: Das stimmt. Früher hatte ich so wenig Bezug zu Kamerun, doch in den letzten paar Jahren ist die Beziehung durch meine Familie zu dem Land immer intensiver geworden. Mein Vater wohnt in Kamerun und wir telefonieren sehr oft. Die Beziehung zu meinem Vater ist mit Sicherheit auch ein Faktor, der bei der Entscheidung eine Rolle gespiet

