@MAKAk
Njambe ne peut pas avoir joue hier dimanche avec les lionceaux car il a joue samedi avec la reserve de dortmund samedi le 14.04. sauf si il a voyage juste apres le match et etre a garoua hier soir.
Gordon trifft mitten ins WSV-Herz
[14.04.] Borussia Dortmunds Steilvorlage ins Wochenende traf den Wuppertaler SV mitten ins Herz. Mit 1:0 (1:0) bezwang der BVB die Bergischen und wahrte seine Chancen Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga Nord. Daniel Gordon war der Held in Schwarz-Gelb - mit seinem herrlichen Kopfballtor nach einer Freistoßflanke von David Vrzogic zum Dortmunder 1:0 (23.) stellte er die Wuppertaler vor 2726 Zuschauern im Stadion Rote Erde früh ins Abseits.
bild
Daniel Gordon
"Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Sie hat in einer schwierigen Situation ausgezeichnet gespielt. In der zweiten Halbzeit auch in der Defensive sehr gut gearbeitet", lobte BVB-Trainer Theo Schneider, dessen Taktik die Wuppertaler vor unlösbare Probleme stellte.
Nur eine Spitze und ein sehr aggressives Fünfer-Mittelfeld im "Rückraum" - so lautete die Zauberformel. Manno (35.) vor der Pause und Damm (48.) danach boten sich die beiden einzigen Torchancen. Ansonsten bissen sich die Gäste die Zähne aus. Das war nicht zuletzt ein Verdienst von Gordon, der ein enormes Pensum absolvierte, David Solga und Lars Ricken sowie David Vrzogic, die das Borussen-Spiel unentwegt ankurbelten, und Patrick Njambe, der in der Abwehr mit Entschlossenheit "abräumte". Vor der Pause hatte Wuppertal rein gar nichts zu bestellen, kam aus der eigenen Hälfte kaum heraus, wirkte fast hilflos.
Das änderte sich erst in Halbzeit zwei. Jetzt drängte und stürmte der WSV - allein mit untauglichen Mitteln. Die Borussen standen sicher, wankten nicht, suchten immer wieder ihre Anspielstationen Ricken und Solga, die allerdings in der Schlussphase immer mehr Abwehraufgaben übernehmen mussten. Aber das lohnte sich. Drei weitere Punkte machen neuen Mut im Überlebenskampf. Jetzt blickt der BVB am heutigen Samstag nach St. Pauli. Dort tritt Borussias "Zielpunkt" Holstein Kiel an. Und der BVB drückt St. Pauli die Daumen. - Harald Gehring
BVB: Pirson - Hillenbrand, Hünemeier, Njambe, Kohlmann - Akgün (65. Öztekin), Gordon, Vrzogic (82. Nöthe) - Ricken, Solga - Omerbegovic (58. Tyrala). Tor: 1:0 Gordon (23.).
Quelle: Ruhr Nachrichten
Njambe ne peut pas avoir joue hier dimanche avec les lionceaux car il a joue samedi avec la reserve de dortmund samedi le 14.04. sauf si il a voyage juste apres le match et etre a garoua hier soir.
Gordon trifft mitten ins WSV-Herz
[14.04.] Borussia Dortmunds Steilvorlage ins Wochenende traf den Wuppertaler SV mitten ins Herz. Mit 1:0 (1:0) bezwang der BVB die Bergischen und wahrte seine Chancen Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga Nord. Daniel Gordon war der Held in Schwarz-Gelb - mit seinem herrlichen Kopfballtor nach einer Freistoßflanke von David Vrzogic zum Dortmunder 1:0 (23.) stellte er die Wuppertaler vor 2726 Zuschauern im Stadion Rote Erde früh ins Abseits.
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Daniel Gordon
"Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Sie hat in einer schwierigen Situation ausgezeichnet gespielt. In der zweiten Halbzeit auch in der Defensive sehr gut gearbeitet", lobte BVB-Trainer Theo Schneider, dessen Taktik die Wuppertaler vor unlösbare Probleme stellte.
Nur eine Spitze und ein sehr aggressives Fünfer-Mittelfeld im "Rückraum" - so lautete die Zauberformel. Manno (35.) vor der Pause und Damm (48.) danach boten sich die beiden einzigen Torchancen. Ansonsten bissen sich die Gäste die Zähne aus. Das war nicht zuletzt ein Verdienst von Gordon, der ein enormes Pensum absolvierte, David Solga und Lars Ricken sowie David Vrzogic, die das Borussen-Spiel unentwegt ankurbelten, und Patrick Njambe, der in der Abwehr mit Entschlossenheit "abräumte". Vor der Pause hatte Wuppertal rein gar nichts zu bestellen, kam aus der eigenen Hälfte kaum heraus, wirkte fast hilflos.
Das änderte sich erst in Halbzeit zwei. Jetzt drängte und stürmte der WSV - allein mit untauglichen Mitteln. Die Borussen standen sicher, wankten nicht, suchten immer wieder ihre Anspielstationen Ricken und Solga, die allerdings in der Schlussphase immer mehr Abwehraufgaben übernehmen mussten. Aber das lohnte sich. Drei weitere Punkte machen neuen Mut im Überlebenskampf. Jetzt blickt der BVB am heutigen Samstag nach St. Pauli. Dort tritt Borussias "Zielpunkt" Holstein Kiel an. Und der BVB drückt St. Pauli die Daumen. - Harald Gehring
BVB: Pirson - Hillenbrand, Hünemeier, Njambe, Kohlmann - Akgün (65. Öztekin), Gordon, Vrzogic (82. Nöthe) - Ricken, Solga - Omerbegovic (58. Tyrala). Tor: 1:0 Gordon (23.).
Quelle: Ruhr Nachrichten

