@TOUS
Il parait que le coach Turc a fait terrorisé les arbitres du match contre la suisse au point que ses derniers auraient non seulement pleuré de peur mais aussi fait pipi dans la culotte. les comportements tiers mondistes ont desormais droit de siter en plein coeur de l europe.
Lisez plutot
Die Prügelnacht von Istanbul.
Erstmals redet einer der beiden Fifa-Beobachter von der Nacht der Schande.
Der polnische Fifa-Mitarbeiter Michal Listkiewicz saß bei der verpaßten WM-Teilnahme der Türken gegen die Schweiz live im Stadion.
Er sagt: „Während des Spiels ist nichts passiert. Aber danach haben sich unvorstellbare Szenen ereignet.“
Listkiewicz im Schweizer „Blick“ zu den wüsten Prügeleien der Spieler im Kabinengang: „Die Polizisten versuchten dort einerseits, die geprügelten Schweizer zu schützen und andererseits versuchten sie, Kameraleute beim Aufnehmen der Szenen zu hindern. Darum haben wir kein Filmmaterial von dort.“
Unterschiedliche Zeugen sprechen von wüstesten Tretereien und Schlägereien der frustrierten Türken. Der Fifa-Beobachter outet jetzt erstmals auch Nationaltrainer Fatih Terim.
Listkiewicz: „Danach begab ich mich in die Referee-Kabine. Was ich da sah, gab mir noch mehr zu denken. Die Tür war aufgebrochen und die Schiedsrichter waren nicht anwesend. Von den Schiedsrichtern habe ich erfahren, daß die Tür durch Terim und Goalie Volkan eingetreten wurde.“
Unfaßbar: Türken-Trainer Terim und Demirel Volkan, Torhüter von Daum-Klub Fenerbahce, sollen sogar die Schiri-Kabine attackiert haben. Schiedsrichter Frank De Bleeckere (Belgien) weinte vor Angst.
Auch die Haupttäter bestätigt Listkiewicz: „Vor allem, was Emre Belözoglu, Mehmet Özdilek, Alpay und Fatih Terim auf dem Spielfeld geboten haben, war kein sportliches Verhalten.“
Zum Türken-Quartett kommt noch der Schweizer Treter Benjamin Huggel, der auf dem Platz den inzwischen zurückgetretenen Co-Trainer Mehmet Özdilek und Kölns Özalan Alpay attackierte.
Für den Fifa-Beobachter steht fest: Die Haupttäter haben erst einmal ausgewütet.
Listkiewicz: „Solche Vorfälle benötigen schwere Strafen. Prügelei, Schläge, Stöße und Tritte sind genug Gründe. Ich glaube, die in die Geschehnisse verwickelten Spieler und Trainer werden im Minimum ein, maximal zwei Jahre gesperrt.“
Urteile wird es wegen der umfangreichen Beweisaufnahme erst im nächsten Jahr geben.
Il parait que le coach Turc a fait terrorisé les arbitres du match contre la suisse au point que ses derniers auraient non seulement pleuré de peur mais aussi fait pipi dans la culotte. les comportements tiers mondistes ont desormais droit de siter en plein coeur de l europe.
Lisez plutot
Die Prügelnacht von Istanbul.
Erstmals redet einer der beiden Fifa-Beobachter von der Nacht der Schande.
Der polnische Fifa-Mitarbeiter Michal Listkiewicz saß bei der verpaßten WM-Teilnahme der Türken gegen die Schweiz live im Stadion.
Er sagt: „Während des Spiels ist nichts passiert. Aber danach haben sich unvorstellbare Szenen ereignet.“
Listkiewicz im Schweizer „Blick“ zu den wüsten Prügeleien der Spieler im Kabinengang: „Die Polizisten versuchten dort einerseits, die geprügelten Schweizer zu schützen und andererseits versuchten sie, Kameraleute beim Aufnehmen der Szenen zu hindern. Darum haben wir kein Filmmaterial von dort.“
Unterschiedliche Zeugen sprechen von wüstesten Tretereien und Schlägereien der frustrierten Türken. Der Fifa-Beobachter outet jetzt erstmals auch Nationaltrainer Fatih Terim.
Listkiewicz: „Danach begab ich mich in die Referee-Kabine. Was ich da sah, gab mir noch mehr zu denken. Die Tür war aufgebrochen und die Schiedsrichter waren nicht anwesend. Von den Schiedsrichtern habe ich erfahren, daß die Tür durch Terim und Goalie Volkan eingetreten wurde.“
Unfaßbar: Türken-Trainer Terim und Demirel Volkan, Torhüter von Daum-Klub Fenerbahce, sollen sogar die Schiri-Kabine attackiert haben. Schiedsrichter Frank De Bleeckere (Belgien) weinte vor Angst.
Auch die Haupttäter bestätigt Listkiewicz: „Vor allem, was Emre Belözoglu, Mehmet Özdilek, Alpay und Fatih Terim auf dem Spielfeld geboten haben, war kein sportliches Verhalten.“
Zum Türken-Quartett kommt noch der Schweizer Treter Benjamin Huggel, der auf dem Platz den inzwischen zurückgetretenen Co-Trainer Mehmet Özdilek und Kölns Özalan Alpay attackierte.
Für den Fifa-Beobachter steht fest: Die Haupttäter haben erst einmal ausgewütet.
Listkiewicz: „Solche Vorfälle benötigen schwere Strafen. Prügelei, Schläge, Stöße und Tritte sind genug Gründe. Ich glaube, die in die Geschehnisse verwickelten Spieler und Trainer werden im Minimum ein, maximal zwei Jahre gesperrt.“
Urteile wird es wegen der umfangreichen Beweisaufnahme erst im nächsten Jahr geben.

