Dazu passt: Schon im Frühjahr 2004, am Ende der ersten Hitzfeld-Ära in München, war Finke ein Trainer-Kandidat bei Bayern. Doch dann entschied man sich für Felix Magath. Seit dieser Zeit aber pflegen Hoeneß und Finke einen sehr engen Kontakt, tauschen sich in sportlichen Fragen regelmäßig aus.
Neben Hoeneß gilt auch Paul Breitner (56) als großer Finke-Fan. Breitner, als Chef-Berater wichtigster Einflüsterer der Bayern-Bosse, verteilte schon als BamS-Kolumnist regelmäßig viel Lob an Finke. Er brachte den damaligen Freiburg-Trainer als Bundestrainer ins Gespräch. Und schrieb im Juli 2003 über Finke: „Wenn es denn einen Orden um Verdienste für attraktiven Fußball gäbe – er hätte ihn längst verdient.“ Und in einer Trainer-Hitparade setzte Breitner im Juni 2001 Finke auf Platz zwei – hinter Hitzfeld!
Und noch eines spricht für Finke: Er ist mehrsprachig, könnte sich also auch problemlos mit Bayern-Stars wie Franck Ribéry oder Luca Toni unterhalten.
Neben Hoeneß gilt auch Paul Breitner (56) als großer Finke-Fan. Breitner, als Chef-Berater wichtigster Einflüsterer der Bayern-Bosse, verteilte schon als BamS-Kolumnist regelmäßig viel Lob an Finke. Er brachte den damaligen Freiburg-Trainer als Bundestrainer ins Gespräch. Und schrieb im Juli 2003 über Finke: „Wenn es denn einen Orden um Verdienste für attraktiven Fußball gäbe – er hätte ihn längst verdient.“ Und in einer Trainer-Hitparade setzte Breitner im Juni 2001 Finke auf Platz zwei – hinter Hitzfeld!
Und noch eines spricht für Finke: Er ist mehrsprachig, könnte sich also auch problemlos mit Bayern-Stars wie Franck Ribéry oder Luca Toni unterhalten.

