Hallo Maxim, herzlichen Glückwunsch zur geglückten WM-Qualifikation! Wie habt ihr mit der Mannschaft Kameruns gefeiert?
Choupo-Moting: „Auf dem Platz und in der Kabine sehr ausgiebig. Roger Milla und weitere ehemalige Größen des kamerunischen Fußballs sind bei uns in der Kabine gewesen. Und ganz Kamerun war auf den Straßen, da herrschte ein regelrechter Ausnahmezustand. Ich habe mir das so ähnlich vorgestellt, aber so krass auch wieder nicht. Da hat man gesehen, was der Fußball den Menschen in Kamerun bedeutet. Auf dem Weg vom Stadion zum Hotel haben wir die Menschen auf den Straßen feiern sehen. Wir sind dann im Hotel geblieben. Es wäre uns gar nicht möglich gewesen, raus zu gehen.“
Was für ein Gefühl ist es, das WM-Ticket zu lösen?
Choupo-Moting: „Das ist etwas ganz Besonderes, auch weil es in Afrika besonders kompliziert ist, sich zu qualifizieren. Da nur fünf Länder zur Endrunde fahren, muss man erst Gruppensieger werden und dann auch noch K.o.-Spiele gegen einen anderen Ersten überstehen. Ich bin erleichtert, richtig glücklich und auch stolz. Die Vorfreude ist da. Aber bis zur WM kann noch viel passieren. Das Wichtigste ist, gesund zu bleiben.“
Choupo-Moting: „Auf dem Platz und in der Kabine sehr ausgiebig. Roger Milla und weitere ehemalige Größen des kamerunischen Fußballs sind bei uns in der Kabine gewesen. Und ganz Kamerun war auf den Straßen, da herrschte ein regelrechter Ausnahmezustand. Ich habe mir das so ähnlich vorgestellt, aber so krass auch wieder nicht. Da hat man gesehen, was der Fußball den Menschen in Kamerun bedeutet. Auf dem Weg vom Stadion zum Hotel haben wir die Menschen auf den Straßen feiern sehen. Wir sind dann im Hotel geblieben. Es wäre uns gar nicht möglich gewesen, raus zu gehen.“
Was für ein Gefühl ist es, das WM-Ticket zu lösen?
Choupo-Moting: „Das ist etwas ganz Besonderes, auch weil es in Afrika besonders kompliziert ist, sich zu qualifizieren. Da nur fünf Länder zur Endrunde fahren, muss man erst Gruppensieger werden und dann auch noch K.o.-Spiele gegen einen anderen Ersten überstehen. Ich bin erleichtert, richtig glücklich und auch stolz. Die Vorfreude ist da. Aber bis zur WM kann noch viel passieren. Das Wichtigste ist, gesund zu bleiben.“

