@ Tolieurs germanophobes
Je constate que le début de l’article est absent et je m’en excuse.
Une fois de plus bonne lecture.
C.Kamga
Sau(f)haufen Kamerun
Bis 6 Uhr morgens feierten sie Winnis Rauswurf
So chaotisch geht’s in keinem Bundesliga-Klub zu...
Kameruns Verband feuert Nationaltrainer Winni Schäfer (54). Aber der weiß gar nichts davon: „Mit mir hat darüber niemand geredet!“
Tatort: Das Leipziger Hotel „Lindner“. Genauer: Die Bar. Dort spielte sich alles ab...
Um 0.23 Uhr verkündet Verbandspräsident Mohamed Iya grinsend an der Theke: „Herr Schäfer ist nicht mehr Trainer. Das ist vorbei.“ Hintergrund: Die WM-Quali wackelt – außerdem will Iya unbedingt einen Franzosen. Das 0:3 gegen Klinsi gab Winni den Rest.
Um 1.03 Uhr taucht Winni an der Hotel-Bar auf. Iya ist nicht mehr da. Schäfer geht nach draußen zum Team-Bus. Seine Truppe will zur „Löwen-Party“ ins Hotel „Renaissance“. Schäfer steigt kurz in den Bus, spricht mit seinem Koordinator, geht zurück ins Hotel. Winni: „Ich schäme mich für das Spiel, will nicht feiern.“
Journalisten berichten ihm vom Rauswurf. Schäfer: „Mir hat keiner was gesagt. Typisch!“
Winni fliegt raus – und seine Spieler feiern...
Erst geht’s auf der „Löwen-Party“ rund, dann ziehen Rigobert Song und Co. in die In-Disco „Markt 1“. Die letzten Spieler verlassen den Promi-Schuppen um 6 Uhr.
Sau(f)haufen Kamerun.
Vorm Spiel drohten die Stars mit Streik: Sie forderten 150 000 Dollar Prämien-Zahlungen vom Verband. Eine Spiel-Absage bahnte sich an.
Auch auf dem Rasen ging’s chaotisch weiter: Eto’o und Co. zofften sich, Mettomo verließ sogar kurz vorm Freistoß die Mauer. Winni wirkte ratlos. Das war auch gestern noch der Fall...
Gestern abend nahm Anwalt Christoph Schickhardt (49) die Sache in die Hand. Er zu BILD: „Es reicht nicht, wenn man eine Kündigung gegenüber einem Barkeeper ausspricht.“
Was wird jetzt aus Schäfer?
Winni zu BILD: „Die Bundesliga wäre für mich sofort denkbar! Das reizt mich ungemein. Ich werde jetzt ausschlafen und dann sehen wir weiter...“
Je constate que le début de l’article est absent et je m’en excuse.
Une fois de plus bonne lecture.
C.Kamga
Sau(f)haufen Kamerun
Bis 6 Uhr morgens feierten sie Winnis Rauswurf
So chaotisch geht’s in keinem Bundesliga-Klub zu...
Kameruns Verband feuert Nationaltrainer Winni Schäfer (54). Aber der weiß gar nichts davon: „Mit mir hat darüber niemand geredet!“
Tatort: Das Leipziger Hotel „Lindner“. Genauer: Die Bar. Dort spielte sich alles ab...
Um 0.23 Uhr verkündet Verbandspräsident Mohamed Iya grinsend an der Theke: „Herr Schäfer ist nicht mehr Trainer. Das ist vorbei.“ Hintergrund: Die WM-Quali wackelt – außerdem will Iya unbedingt einen Franzosen. Das 0:3 gegen Klinsi gab Winni den Rest.
Um 1.03 Uhr taucht Winni an der Hotel-Bar auf. Iya ist nicht mehr da. Schäfer geht nach draußen zum Team-Bus. Seine Truppe will zur „Löwen-Party“ ins Hotel „Renaissance“. Schäfer steigt kurz in den Bus, spricht mit seinem Koordinator, geht zurück ins Hotel. Winni: „Ich schäme mich für das Spiel, will nicht feiern.“
Journalisten berichten ihm vom Rauswurf. Schäfer: „Mir hat keiner was gesagt. Typisch!“
Winni fliegt raus – und seine Spieler feiern...
Erst geht’s auf der „Löwen-Party“ rund, dann ziehen Rigobert Song und Co. in die In-Disco „Markt 1“. Die letzten Spieler verlassen den Promi-Schuppen um 6 Uhr.
Sau(f)haufen Kamerun.
Vorm Spiel drohten die Stars mit Streik: Sie forderten 150 000 Dollar Prämien-Zahlungen vom Verband. Eine Spiel-Absage bahnte sich an.
Auch auf dem Rasen ging’s chaotisch weiter: Eto’o und Co. zofften sich, Mettomo verließ sogar kurz vorm Freistoß die Mauer. Winni wirkte ratlos. Das war auch gestern noch der Fall...
Gestern abend nahm Anwalt Christoph Schickhardt (49) die Sache in die Hand. Er zu BILD: „Es reicht nicht, wenn man eine Kündigung gegenüber einem Barkeeper ausspricht.“
Was wird jetzt aus Schäfer?
Winni zu BILD: „Die Bundesliga wäre für mich sofort denkbar! Das reizt mich ungemein. Ich werde jetzt ausschlafen und dann sehen wir weiter...“

