pour ceux qui comprenent allemand , voici linterview de Schaeffer:
"Kritik unter vier Augen"
Trotz des mäßigen Auftakts gegen Algerien blickt Winfried Schäfer optimistisch auf die weiteren Spiele beim Afrika Cup. "Kamerun gehört noch immer zu den Favoriten. Wir wollen unseren Titel verteidigen", erklärte der Nationaltrainer gegenüber eurosport.de. "Gegen Simbabwe sind wir gut gerüstet und Patrick Mboma ist immer für ein Tor gut."
Fehlstart für Schäfers "unzähmbare Löwen"
Winnie Schäfer exklusiv zum Afrika-Cup 2004
Mit einem Fehlstart ist Kamerun in den 24. Afrika Cup gestartet. Gegen Algerien mussten sich die "unzähmbaren Löwen" mit einem 1:1 (1:1) begnügen. "Chancen waren genug da. Eigentlich muss man solch ein Spiel gewinnen", meinte Schäfer im Rückblick auf das Remis.
Mali wird Favoriten-Rolle gerecht
"Wir waren nervös, sehr nervös. Zu Beginn des Spiels haben wir uns sehr schwer getan und die Algerier stark gemacht. Ich würde aber nicht sagen, dass wir überheblich waren." Nun soll alles besser werden. Gegen die noch unerfahrene Mannschaft aus Simbabwe fordert der Trainer des Titelverteidigers drei Punkte.
Schäfer: "Super herausgespielte Chancen"
"Ich werde mir noch einmal das Videoband von Simbabwe gegen Ägypten anschauen", versprach Schäfer, dessen Chefscout Jean-Paul Ancouno bereits auf Informationssuche gegangen ist. "Er hat mir erzählt, dass wir unseren nächsten Gegner auf keinen Fall unterschätzen sollen."
Tunesien startet mit Sieg
Doch der Gegner aus Simbabwe dürfte für die "Löwen" das eher kleinere Problem darstellen. Die Profis aus Kamerun müssen vor allem ihre Nerven in den Griff bekommen. "Gegen Algerien hatten wir super herausgespielte Chancen. Aber was soll ich den Spielern sagen, außer dass sie die Sachen rein machen sollen."
Alles zum Afrika Cup: Ergebnisse & Tabelle
In den nächsten Begegnungen zählt Schäfer vor allem auf Patrick Mboma, der "immer für ein Tor gut ist". Kamerun braucht einen Mann wie ihn, denn er ist für die gegnerische Abwehr so gut wie nicht auszurechnen. "Chemba hat sich verbessert und Jeremy hat toll auf der rechten Seite gespielt. Aber wir müssen mehr flanken und mehr aus den Freistößen machen", forderte "Winnie".
Leichte Kritik an Bundesliga-Legionären
Mit den Bundesliga-Profis Tchato, Mettomo und Idrissou war er nicht einhundert Prozent zufrieden. "Mettemo hat sein erstes Spiel für Kamerun über 90 Minuten gemacht, er hatte ja eine Operation. Aber er muss noch seriöser spielen und den Ball auch mal in die Tribüne knallen." Idrissou suchte nach Meinung des Cheftrainers zu viele direkte Dribblings. Tchato nahm er vom Platz, weil ihm eine gelb-rot Sperre drohte und weil einfach zu wenig über rechts kam. "Kritik wird aber bei uns nur unter vier Augen geäußert, das ist privat", so Schäfer.
Für die teilweise schlechte Organistation beim Afrika Cup hatte der Trainer der "Löwen" nur ein müdes Lächeln übrig. "Das ist nichts Neues in Afrika, das bin ich schon gewohnt. Der Rasen war zwar nicht in einem besonderen Zustand, damit müssen aber alle zurecht kommen", sagte Schäfer und fügte an: "Man soll nicht alles schlecht machen. Auf den Rängen wurde die Hymne ja von einer Kapelle gespielt und die Jungs haben auf der Bank mitgesungen. Das reicht."
"Kritik unter vier Augen"
Trotz des mäßigen Auftakts gegen Algerien blickt Winfried Schäfer optimistisch auf die weiteren Spiele beim Afrika Cup. "Kamerun gehört noch immer zu den Favoriten. Wir wollen unseren Titel verteidigen", erklärte der Nationaltrainer gegenüber eurosport.de. "Gegen Simbabwe sind wir gut gerüstet und Patrick Mboma ist immer für ein Tor gut."
Fehlstart für Schäfers "unzähmbare Löwen"
Winnie Schäfer exklusiv zum Afrika-Cup 2004
Mit einem Fehlstart ist Kamerun in den 24. Afrika Cup gestartet. Gegen Algerien mussten sich die "unzähmbaren Löwen" mit einem 1:1 (1:1) begnügen. "Chancen waren genug da. Eigentlich muss man solch ein Spiel gewinnen", meinte Schäfer im Rückblick auf das Remis.
Mali wird Favoriten-Rolle gerecht
"Wir waren nervös, sehr nervös. Zu Beginn des Spiels haben wir uns sehr schwer getan und die Algerier stark gemacht. Ich würde aber nicht sagen, dass wir überheblich waren." Nun soll alles besser werden. Gegen die noch unerfahrene Mannschaft aus Simbabwe fordert der Trainer des Titelverteidigers drei Punkte.
Schäfer: "Super herausgespielte Chancen"
"Ich werde mir noch einmal das Videoband von Simbabwe gegen Ägypten anschauen", versprach Schäfer, dessen Chefscout Jean-Paul Ancouno bereits auf Informationssuche gegangen ist. "Er hat mir erzählt, dass wir unseren nächsten Gegner auf keinen Fall unterschätzen sollen."
Tunesien startet mit Sieg
Doch der Gegner aus Simbabwe dürfte für die "Löwen" das eher kleinere Problem darstellen. Die Profis aus Kamerun müssen vor allem ihre Nerven in den Griff bekommen. "Gegen Algerien hatten wir super herausgespielte Chancen. Aber was soll ich den Spielern sagen, außer dass sie die Sachen rein machen sollen."
Alles zum Afrika Cup: Ergebnisse & Tabelle
In den nächsten Begegnungen zählt Schäfer vor allem auf Patrick Mboma, der "immer für ein Tor gut ist". Kamerun braucht einen Mann wie ihn, denn er ist für die gegnerische Abwehr so gut wie nicht auszurechnen. "Chemba hat sich verbessert und Jeremy hat toll auf der rechten Seite gespielt. Aber wir müssen mehr flanken und mehr aus den Freistößen machen", forderte "Winnie".
Leichte Kritik an Bundesliga-Legionären
Mit den Bundesliga-Profis Tchato, Mettomo und Idrissou war er nicht einhundert Prozent zufrieden. "Mettemo hat sein erstes Spiel für Kamerun über 90 Minuten gemacht, er hatte ja eine Operation. Aber er muss noch seriöser spielen und den Ball auch mal in die Tribüne knallen." Idrissou suchte nach Meinung des Cheftrainers zu viele direkte Dribblings. Tchato nahm er vom Platz, weil ihm eine gelb-rot Sperre drohte und weil einfach zu wenig über rechts kam. "Kritik wird aber bei uns nur unter vier Augen geäußert, das ist privat", so Schäfer.
Für die teilweise schlechte Organistation beim Afrika Cup hatte der Trainer der "Löwen" nur ein müdes Lächeln übrig. "Das ist nichts Neues in Afrika, das bin ich schon gewohnt. Der Rasen war zwar nicht in einem besonderen Zustand, damit müssen aber alle zurecht kommen", sagte Schäfer und fügte an: "Man soll nicht alles schlecht machen. Auf den Rängen wurde die Hymne ja von einer Kapelle gespielt und die Jungs haben auf der Bank mitgesungen. Das reicht."

